Basiskonten –
so kräftig langen die Banken zu

<center><b>Basiskonten –<br>so kräftig langen die Banken zu

Wie Banken und Sparkassen die Ärmsten der Armen abzocken.

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Die gute Nachricht: Alle Menschen, auch die ohne ein geregeltes Einkommen, haben seit Mitte 2016 per Gesetz Anspruch auf ein Girokonto. Die schlechte Nachricht: Diese Menschen – zum Beispiel Sozialhilfeempfänger, Wohnungslose und Geflüchtete – haben nur Anspruch auf ein Basiskonto und zahlen dafür besonders viel und teilweise mehr als bei unserem ersten Test vor zwei Jahren. 


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DIE KNOCHEN-BRECHERIN - Arm-Wrestling
DIETER HANITZSCH!! Ein ganz Großer der deutschen Karikaturisten
DIE KNOCHEN-BRECHERIN - Arm-Wrestling
HAZEL BRUGGER erklärt uns Berlin, Köln, Deutschland und noch viel mehr
DIE KNOCHEN-BRECHERIN - Arm-Wrestling
Bayerisch ist eine Fremdsprache! Den Beweis liefert der Kabarettist MICHAEL ALTINGER

Brennpunkt Brasilien: Wie europäische Wirtschaftsinteressen Lebensraum bedrohen

<center><b>Brennpunkt Brasilien: Wie europäische Wirtschaftsinteressen Lebensraum bedrohen

    Erheblicher Anstieg von Menschenrechtsverletzungen und Umweltkriminalität 

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Die Waldbrände im Amazonasgebiet haben Brasilien zuletzt konstant in den Fokus medialer Aufmerksamkeit gerückt. Weniger bekannt ist, dass die indigene Bevölkerung Brasiliens aktuell von Vertreibung und Gewalt akut bedroht ist. Um darauf aufmerksam zu machen, reisen Vertreter indigener brasilianischer Volksgruppen der Organisation APIB (www.apib.info) von Mitte Oktober bis Ende November 2019 durch Europa. APIB hat die wichtigsten Daten und Fakten zur Situation der indigenen Bevölkerung zusammengestellt.



Die Woche von Agnieszka Brugger
(MdB, Bündnis 90/Die Grünen)

<center><b>Die Woche von Agnieszka Brugger<br>(MdB, Bündnis 90/Die Grünen)

Ausschnitte aus ihrem Newsletter vom 25.10.2019 

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Liebe Leserin, lieber Leser, natürlich haben Deutschland und Europa auch eine Verantwortung, sich für eine Deeskalation des Konflikts in Nordsyrien einzusetzen und alles dafür zu tun, dass die Zivilbevölkerung geschützt wird. Die Bundesregierung verfügt über eine Reihe an scharfen Instrumenten, mit denen sie Druck auf Präsident Erdogan angesichts seines völkerrechtswidrigen und brutalen Einmarsches in Nordsyrien ausüben könnte - von einem echten Stopp aller Rüstungsexporte bis zum Ende der Hermesbürgschaften.


Plan zum Weltfrauentag:
Frühverheiratung stoppen! Zwangs- und Kinderehen sind das größte Entwicklungshemmnis für Frauen

<center><b>Plan zum Weltfrauentag:<br>Frühverheiratung stoppen! Zwangs- und Kinderehen sind das größte Entwicklungshemmnis für Frauen

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Weltweit leben heute rund 650 Millionen Mädchen und Frauen, die vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet und damit ihrer Kindheit beraubt wurden. Darauf macht Plan International anlässlich des Weltfrauentages am 8. März aufmerksam. Seit vielen Jahren setzt sich die Kinderhilfsorganisation für ein Ende der Kinderheirat ein und fordert die Politiker in den betroffenen Ländern auf, gesetzliche Voraussetzungen zu schaffen und diese umzusetzen. Am meisten verbreitet ist die Kinder-, Früh- und Zwangsverheiratung in West- und Zentralafrika, wo mehr als 40 Prozent der Mädchen vor ihrer Volljährigkeit in eine Ehe gezwungen werden.


Gemeinnützigkeit:
Schon über 170.000 Menschen gegen »Maulkorb« für politische Organisationen

<center><b>Gemeinnützigkeit:<br>Schon über 170.000 Menschen gegen »Maulkorb« für politische Organisationen

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Nachdem der Bundesfinanzhof dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac die Gemeinnützigkeit entzogen hat, sprechen sich bereits über 170.000 Menschen für eine Reform der Abgabenordnung aus, die Grundlage der richterlichen Entscheidung ist. Die Abgabenordnung regelt, ob eine Organisation als gemeinnützig gilt oder nicht. Nur dann können Bürgerinnen und Bürger ihre Spenden an die betreffenden Organisationen von der Steuer absetzen.



»PIRATEN« unterzeichnen gemeinsames Wahlprogramm für Europawahl

<center><b>»PIRATEN« unterzeichnen gemeinsames Wahlprogramm für Europawahl

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Auf dem Kongress der europäischen PIRATEN am Samstag in Luxemburg unterzeichneten die Spitzenkandidaten verschiedener Länder das Gemeinsame Wahlprogramm zu Europawahl (CEEP). Sebastian Alscher, Bundesvorsitzender der Piratenpartei Deutschland erklärt: "Wie keine andere Partei verstehen wir PIRATEN uns als Europäer. Das verdeutlichen wir mit der Unterzeichnung des gemeinsamen Programms aller europäischen Piratenparteien. Nur länderübergreifend können wir Europa zu einer starken Gemeinschaft führen. Nur gemeinsam können wir die Chancen, die vor uns liegen, zum höchsten Wohle aller nutzen."


Neue EU-Regeln zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie beschlossen

<center><b>Neue EU-Regeln zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie beschlossen

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Gute Nachrichten für Familien in Europa: berufstätige Eltern erhalten künftig mehr Rechte, um sich gleichberechtigt um die Betreuung von Kindern und Familienangehörigen kümmern zu können. Auf einen entsprechenden Kommissionsvorschlag haben sich Europäisches Parlament und Mitgliedstaaten am 25. Januar 2019 vorläufig geeinigt. Die Kommission begrüßte die Entscheidung als „riesigen Schritt hin zu einem sozialeren Europa.“ So wird etwa für Väter nach der Geburt ihres Kindes europaweit ein Vaterschaftsurlaub von mindestens 10 Tagen eingeführt, der in Höhe des Krankengeldes vergütet wird. Ferner wird der bestehende Anspruch auf vier Monate Elternurlaub gestärkt, indem zwei Monate nicht zwischen Elternteilen übertragbar sind und in der von den Mitgliedstaaten festgelegten Höhe vergütet werden.


Neue EU-Regeln zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie beschlossen

<center><b>Neue EU-Regeln zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie beschlossen

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Gute Nachrichten für Familien in Europa: berufstätige Eltern erhalten künftig mehr Rechte, um sich gleichberechtigt um die Betreuung von Kindern und Familienangehörigen kümmern zu können. Auf einen entsprechenden Kommissionsvorschlag haben sich Europäisches Parlament und Mitgliedstaaten gestern (Donnerstag) vorläufig geeinigt. Die Kommission begrüßte die Entscheidung als „riesigen Schritt hin zu einem sozialeren Europa.“ So wird etwa für Väter nach der Geburt ihres Kindes europaweit ein Vaterschaftsurlaub von mindestens 10 Tagen eingeführt, der in Höhe des Krankengeldes vergütet wird. Ferner wird der bestehende Anspruch auf vier Monate Elternurlaub gestärkt, indem zwei Monate nicht zwischen Elternteilen übertragbar sind und in der von den Mitgliedstaaten festgelegten Höhe vergütet werden.


Cornelia Möhring:
Nach 219a-Reformvorschlag:
Das Frauenbild der Regierung bleibt skandalös

<center><b>Cornelia Möhring:<br>Nach 219a-Reformvorschlag:<br>Das Frauenbild der Regierung bleibt skandalös
Cornelia Möhring

ZEITPUNKT-MAGAZIN - „Was auf den ersten Blick nach einer Verbesserung aussieht, zeigt auf den zweiten Blick das skandalöse Frauenbild der Regierungskoalition: Schwangere Frauen dürfen sich weiterhin nicht frei informieren, Ärztinnen und Ärzte dürfen weiterhin nicht frei informieren“, erklärt Cornelia Möhring, stellvertretende Vorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zum Referentenentwurf des Justizministeriums zum Paragraphen 219a. Möhring weiter:


100 Jahre ILO (Internationale Arbeitsorganisation) – Die Weltkommission stellt die Weichen für die Zukunft

<center><b>100 Jahre ILO (Internationale Arbeitsorganisation) – Die Weltkommission stellt die Weichen für die Zukunft
Reiner Hoffmann (DGB-Chef)

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Zum heute veröffentlichten Bericht der Weltkommission der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) „Für eine bessere Zukunft arbeiten“ erklärt der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann: „Die Forderung nach einer universellen Garantie grundlegender Rechte, einer stärkeren Tarifbindung und internationalen Regelungen zum digitalen Wandel in der Arbeitswelt sind sehr zu begrüßen. Es braucht aber eine konkrete Umsetzungsstrategie und viel politischen Willen, um diese Ziele zu erreichen.“


Umfrage vor Holocaust-Gedenktag:
Zwei Drittel der Deutschen halten Antisemitismus für ein Problem

<center><b>Umfrage vor Holocaust-Gedenktag:<br>Zwei Drittel der Deutschen halten Antisemitismus für ein Problem

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Vor dem Internationalen Holocaust-Gedenktag am kommenden Sonntag hat die Europäische Kommission heute (Dienstag) eine Umfrage zum Antisemitismus in Europa veröffentlicht. In Deutschland wird der Hass auf Juden demnach als wachsendes Problem wahrgenommen: 66 Prozent der Deutschen meinen, dass Antisemitismus in ihrem Land ein Problem sei (EU28: 50 Prozent), höhere Werte verzeichnen nur Schweden (81 Prozent) und Frankreich (72 Prozent). Mehr als sechs von zehn Deutschen (61 Prozent) denken, dass der Antisemitismus in den vergangenen fünf Jahren zugenommen habe (EU28: 36 Prozent), der zweithöchste Wert nach Schweden (73 Prozent). Bereits im Dezember hatte die EU-Agentur für Grundrechte einen Bericht veröffentlicht, nach dem neun von zehn Juden in Europa der Meinung sind, dass der Antisemitismus gestiegen sei.


Hartz IV-Kinder bekommen weiterhin nichts

<center><b>Hartz IV-Kinder bekommen weiterhin nichts

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Das Kindergeld steigt und die Kinderarmut soll weiter bekämpft werden. Was zunächst wie eine erstrebenswerte Idee klingt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als ein Trugschluss. Denn nicht alle Kinder werden gleich behandelt. Alle Vorhaben klingen zunächst nachvollziehbar, aber was ist mit den Kindern der Hartz IV-Bezieher? In diesem ganzen Prozess wurden diese nämlich zu keinem Zeitpunkt bedacht und damit trägt dieses 10 Milliarden Paket auch nicht zur effektiven Bekämpfung von Kinderarmut bei. 


3. Menschenrechtsbericht:
»Ausbeutung ist ein risikoloses Geschäft«

<center><b>3. Menschenrechtsbericht:<br>»Ausbeutung ist ein risikoloses Geschäft«

Schwere Ausbeutung von Arbeitsmigranten, Zwang in der Psychiatrie und Rüstungsexportkontrolle

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Zum dritten Mal stellt das Deutsche Institut für Menschenrechte seinen jährlichen Bericht über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland vor. "Menschenrechte müssen immer wieder errungen und bekräftigt werden. Sie erscheinen zwar heute selbstverständlich, in der Lebenswirklichkeit vieler Menschen sind sie es jedoch keineswegs, auch hierzulande", sagte die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf, am Mittwoch in Berlin.


Europäisches Parlament startet Initiative zur Erhöhung der Wahlbeteiligung bei Europawahl 2019

<center><b>Europäisches Parlament startet Initiative zur Erhöhung der Wahlbeteiligung bei Europawahl 2019

www.diesmalwähleich.eu - Die nunmehr 9. Europawahl findet vom 23. bis 26. Mai 2019 in allen

ZEITPUNKT-MAGAZIN - EU-Mitgliedstaaten statt. Das Europäische Parlament ist das einzige Organ der Europäischen Union (EU), das direkt von den EU-Bürgerinnen und EU-Bürgern gewählt wird. In Deutschland stimmen die Bürgerinnen und Bürger am 26. Mai ab. Bei der letzten Wahl zum Europäischen Parlament im Jahr 2014 hatte die Wahlbeteiligung nur bei 48,1 % gelegen (europaweit: 42,6 %). Damals hatten sich in Deutschland 22,2 Millionen Wählerinnen und Wähler beteiligt (europaweit: 168,8 Millionen).


Weil gegen Russland-Sanktionen und
für Nord-Stream 2

<center><b>Weil gegen Russland-Sanktionen und<br>für Nord-Stream 2
Stephan Weil

Ministerpräsident reist nach Moskau

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Ungeachtet der neuen Spannungen zwischen Russland und der Ukraine hat Niedersachsens Ministerpräsident und SPD-Chef Stephan Weil für eine Fortführung von Dialog und Annäherung zwischen Westeuropa und Russland plädiert. Über weitere Sanktionen zu reden, sei schädlich.


Trittin bezeichnet deutsche Politik vor UN-Klimakonferenz als »Desaster«

<center><b>Trittin bezeichnet deutsche Politik vor UN-Klimakonferenz als »Desaster«

ZEITPUNKT-MAGAZIN - Der frühere Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat die Energie- und Klimapolitik der Bundesregierung vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Polen als desaströs bezeichnet und scharf kritisiert. "Aus dem ehemaligen Vorreiter Deutschland beim Klimaschutz ist ein Blockierer geworden. Ein Desaster", sagte Trittin der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag).